Bei der Fachveranstaltung von FAB und DERA wurde deutlich, wie stark Zentralasien für die Versorgung Deutschlands mit strategischen Zukunftsrohstoffen an Bedeutung gewinnt.
FAB-Geschäftsführer Dr. Martin Wedig und Dr. Peter Buchholz, Leiter der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) in der BGR, unterstrichen zum Auftakt die Relevanz der Region für Energiewende, Digitalisierung und Hightech-Industrien.
Ein wesentliches politisches Zeichen setzten die hochrangigen diplomatischen Vertreter Zentralasiens:
Dr. Nurlan Onzhanov (Botschafter Kasachstans),
Dilshod Akhatov (Botschafter Usbekistans),
Askhat Ryskulov (Botschaftsrat der Kirgisischen Republik) sowie
Dr. Imomudin Sattorov (Botschafter Tadschikistans).
Alle Vertreter betonten geschlossen ihren Wunsch nach einer vertieften Zusammenarbeit mit Deutschland insbesondere bei Bergbaureformen, Investitionsbedingungen, technologischer Modernisierung und gemeinsamen Explorationen.
Die Fachbeiträge aus Finanzierung, Beratung und Industrie machten klar: Zentralasien verfügt über zentrale „Rohstoffe von morgen“ und zahlreiche Kooperationsmöglichkeiten sind bereits konkret.
Dr. Wedig fasste zusammen: Zentralasien entwickelt sich zu einem unverzichtbaren Partner für die deutsche Industrie.